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TightWaist - erotische Korsetts
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Geschichten:
Es klopfte an der Tür. Jennifer öffnete ihre Augen und schaute sich um. Gestern
war Freitag, also ist
heute Samstag. Wieso werde ich jetzt geweckt, dachte noch verschlafen.
Sie ging schlaftrunken zur Tür und öffnete sie. Richard stand dort, schon
fertig angekleidet.
"Es ist Samstag," sagte sie. "Und was heißt das für sie?" Fragte er.
Sie wollte ihm Bescheid sagen, aber dann erinnerte sie sich, daß der Vertrag
über 24 Stunden am Tag
und sieben Tage die Woche ging. Verdammt. Sie begannen mit der morgendlichen
Routine, nur hatte er
diesmal ein anderes Korsett mit Strumpfbändern mitgebracht. An diesen wurden
ein Paar Netzstrümpfe
befestigt. Als nächstes mußte sie die Schuhe mit fünfeinhalb Zoll HighHeels
anziehen. Er schnürte das
Korsett ihrer Meinung noch fester als vorher. Als letztes kam die schwarze,
glänzende, tief ausgeschnittene
Dienstmädchen Uniform.
"Soll ich jeden Tag diese Uniform mit Korsett tragen?" Fragte sie.
"Fast jeden," sagte er. "Aber es wird etwas Abwechslung in deiner Kleidung
geben, da kannst du dich
beruhigen." Irgendwie, kann das mich nicht beruhigen, dachte Jennifer.
Sie machte Frühstück und überlegte wie sie Richard aus der Reserve locken
könnte. Der erste Versuch
war nicht erfolgreich, wenn das nicht gut genug war, dann muß ich eine härtere
Gangart einschlagen!
Beschloß sie. Sie hatte Omeletts gemacht.
Er setzte sich hin und begann zu essen. " Willst du nichts essen?" Fragte er
als sie stehen blieb. "Ich
werde später Frühstücken," sagte sie. "Ich habe aber gerade Appetit auf etwas
anderes." Sie ging zur
Tischkante und ging langsam auf die Knie. Auf Händen und Knien kroch sie
hinüber zu Richards Beinen.
"Jennifer, was machst du?" Fragte er. Ihre Hände glitten hinab zu seinem
Schritt. Sie fühlte einen
halbsteifen Schwanz in der Hose. Ohne abzuwarten öffnete sie den Reißverschluß
seiner Hosen mit einer
Hand und holte mit der anderen den Penis heraus. Einige Sekunden später stand
ein steifer Penis aus
seiner Hosen.
"Jennifer, bitte." Sagte er. Aber er hinderte sie nicht und leitete sie weiter.
Er steckte den Kopf seines
Schwanzes in ihrer feuchten Mund.
"Jennifer." Sie begann langsam seinen aufrichten Penis in ihren Mund zu
stecken. Es war kein großer
Penis, er war aber größer als der ihres letzten Freunds.
"Bitte saug. Uuuungh." Sie fühlte, wie sein noch härter wurde, als sie mit
ihrer Zunge mit Spitze seinen
Penis spielt. Sie versuchte ihn weiter ihn langsam zu reizen, aber bald konnte
sie fühlen, wie seine Beine
und Füße zu zucken begannen. Sie machte noch langsamer und saugte nur weich an
seiner Eichel, aber sie
wurde bald von seinem Orgasmus überrascht Sie fühlte wie sein Sperma in ihren
Hals spritzte. Sie
schluckte es, obwohl sie es nicht mochte. Sie hatte es nur für ihren letzten
Freund gemacht, weil er sie
darum gebeten hatte. Aber heute war es etwas anderes und sie schluckte alles
und saugte ihm
richtiggehend das Sperma aus seinen Penis.
Wenn er jetzt weiterhin keine Notiz von mir nimmt, weiß ich nicht, was sie noch
machen sollte! Dachte
sie bei sich.
Sie fühlte seinen Penis langsam erweichen als sie weiter daran saugte. Mit
einem zufriedenem Lächeln auf
ihrem Gesicht schloß sie seine Hose und zog sich an Tisch hoch zurück auf ihre
Füße. Richard schaute sie
gierig mit einer Intensität an, die das Lächeln langsam aus ihrem Gesicht
vertrieb. Sie fühlte, wie sie im
Schritt feucht wurde, als er sie mit seinen Augen durchbohrte.
Ihr Atem wurde schneller und sie begann gegen das Korsett zu kämpfen. Er stand
auf und ging zu ihr
hinüber. Ohne ein Wort zu sagen, hob er sie hoch und setzte sie in die Mitte
des Tisches. Sie sah, das sein
Hahn wieder steinhart geworden war, obwohl er erst vor ein paar Minuten einen
Orgasmus gehabt hatte.
Sie streckte ihre Beine in der Luft, als er sich auf sie warf. Er hielt ihre
Hände mit seinen auf dem Tisch
fest, als er seinen Penis in sie stieß.
Sie schrie nicht um Hilfe. Sie stöhnte nur als er seine Männlichkeit in sie
stieß und ihn tief in ihre Muschi
schob. Es war lange her, daß sie das letzte Mal Sex gehabt hatte, dachte sie
bei sich.
Er stieß sie weiter und küßte sie wild. Er steckte seine Zunge tief in ihren
Mund. Nach ein Moment
wurde auch sie aktiv und ihren Zungen spielte ein manisches, erotisches Spiel.
Sie hörte wie sie die Frühstücksteller auf den Boden fielen, da sie durch ihre
Aktivitäten von Tisch gefegt
wurden. Jennifer kümmerte sich nicht darum. Ihr Körper wurde unter seine
unbarmherzige Stoßen
unbarmherzig zum Orgasmus getrieben. Sie versuchte sich zurück zu lehnen, doch
das Korsett ließ das
nicht zu und als sie ihrem Höhepunkt entgegentrieb begann es in ihrem Kopf zu
verschwimmen. Ich
nehme alles zurück, dachte sie, ihr Körper reagierte nur noch automatisch. Sie
krümmt die Beine und
versuchte ihn tiefer in sich zu ziehen. Ich hatte noch nie zuvor so guten Sex
gehabt!
Ein donnernder Orgasmus jagte durch sie hindurch. Sie konnte fühlen, wie sich
die Muskeln in ihrer
Muschi aus Reflex zusammenzogen. Längere Zeit verlor sie sich in Verzückungen,
die sie fast übermannte.
Als sie wieder zu sich kam, vögelte er sie noch immer. Ach Gott, dachte sie, er
ist schon einmal
gekommen, es könnte noch eine Weile dauern. Sie wollte ihn stoppen, als ein
weiterer Orgasmus durch
ihren Körper jagte. Sie versuchte sich zu befreien, aber er hielt sie fest auf
dem Tisch. "Bitte." Bettelte sie,
als der Orgasmus langsam verebbte und sie gegen das Korsett keuchte.
"Bitte." Sie hörte ihm vor Vergnügen grunzen, als sein dritter Orgasmus sich
ankündigte. Ein Lächeln
überzog sein Gesicht und sie fühlte, wie er sich in sie ergoß.
Als sie einen weiteren Orgasmus bekam, kämpfte sie gegen die Wirkung und die
Einengung des Korsett
gesandt bis sie bewußtlos wurde. Als sie erwachtet, fand sie sich mit
ausgebreitet Armen und Beinen
gefesselt in einem Bett. Im Zimmer war hell, aber sie kannte es nicht. Das muß
sein Schlafzimmer sein,
dachte sie.
Sie versuchte nach ihm zu rufen, aber nur ein Murmeln drang durch den Knebel,
der in ihren Mund
befestigt war. Es fühlt sich an wie Leder und etwas langes und phallisches
steckte in ihrem Rachen. Es
mußten einige Löcher darin sein, da sie fähig war hindurch zu atmen. Sie
bemerkte wie Richards Schatten
auf sie fiel. Sie hatte sich noch nicht völlig von der Aktion in der Küche
erholt.
Er war von der Taille aufwärts nackt. Sie konnte die Muskeln in seinem
Oberkörper und der dunkel
Haar auf seiner Brust sehen. Seine Augen durchbohrten in sie mit dem gleichen
starren Blick. Sie fühlte,
wie seine Blicke eine Welle der Gier in ihr auslösten.
Unterhalb der Taille trug er etwas, was wie eine knappe Gummihose aussah.
Seinen Penis war vor ihm
aufgerichtet. Zu ihre Überraschung war auch seine Hahn mit dem gleichen
schwarzen Gummi bedeckt.
Die Hose hatte ein eingearbeitetes Latexfutteral.
Sie krümmte sich vor Furcht davor, als er auf das Bett stieg. Seine Hände
wanderten über ihre Beine
und sie fühlte wie eine zittern durch sie fuhr, als er ihre Muschi mit seinen
Fingerspitzen abtastete. Sie
fühlte, wie sie fast sofort Naß wurde. Anstatt sie zu besteigen, senkte er sein
Gesicht hinab zu ihrem
Schritt. Sie stöhnt, als er begann an den äußeren Lippen ihrer Muschi zu
knabbere und in sie mit seine
Zähnen hineinbiß. Seine Hände wanderten an den Außenseiten ihrer Schenkel umher
und liebkosten ihre
Hüften. Seine Lippen verließen ihren Schritt und sie stöhnte verzweifelt. Er
lehnte sich über sie und seine
Hände fuhren über das Vinyl ihrer Bekleidung.
Zuerst um ihre verengte Taille, dann rückten sie langsam zu ihren Brüsten
hinauf. Er fühlte ihre
steinharten Brustwarzen durch das glänzende Kleid. Richard biß durch das Kleid
in ihre Brustwarzen und
streichelte ihre Brüste. Sie versuchte ihren Kopf zu bewegen, sie versuchte
verzweifelt ihn zu erreichen, sie
wollte ihn küssen, trotz ihres Knebels, aber seine Gesicht kehrte in ihren
Schritt zurück nachdem er noch
einmal ihre Brustwarzen gestreichelt hatte.
Richard begann jetzt ernsthaft in sie einzudringen. Seine Zunge bearbeitete den
Anfang ihrer Muschi und
arbeitete sich nur langsam seinen Weg hinab. Sie krümmte sich gegen ihre
Fesseln, aber sie konnte nur
ihren Oberkörper und ihre Beine ein klein wenig bewegen. Sie fühlte wie seine
Zunge tiefere in sie
eindrang, dann begann er sanft an ihren Lippen zu saugen.
Seine Zunge machte sie verrückt. Sie zerrte an ihren Fesseln und stöhnt. Sie
stemmte sich gegen das
Korsett und als der Orgasmus sich näherte, wurde sie wieder Benommen.
Er ertastete ihre Klitoris mit seine Zunge. Endlich! Dachte sie. Erst behutsam,
dann immer fester saugte
er an ihr und spielte mit ihm. Er leckte sie wieder und immer schneller.
"MMMMM. Mmmmmm!" Stöhnte sie. Wieder fuhr ein Orgasmus durch sie. Sie versuchte
nicht in
Ohnmacht zu fallen und keucht durch den Knebel nach Luft.
Barmherzig, stoppte seine Zunge ihre Forschungsreise. Als sie wieder zu sich
kam, erblickte sie seine
Gesicht, daß über schwebte ihr. Langsam, ganz langsam glitt seine harter, Gummi
überzogener Schwanz
in ihre Muschi. Seinen Penis arbeitet wie ein Kolben in ihr. Zuerst langsame
und gleichmäßig. Sie fühlte
wie ihre Säfte in ihren Poritze sickerten. Sie versuchte ihre Füße und Zehe zu
bewegen, aber sie waren
noch immer verschlossen in die schwarzen HighHeels eingeschlossen.
Er wurde jetzt schneller und schneller. Sie fühlte wie sie wieder diese
angenehme Stufe der Erregung
erreichte. Sie versuchte nach Luft zu schnappen, aber das Atmen war fast
unmöglich. Eine weitere Welle
des Vergnügens fegte über sie hinweg und sie fühlte, daß sie wieder in Ohnmacht
fiel.
Sie kehrte langsam in die Welt zurück. Sie fühlte sich wie in Watte gepackt.
Wieder fand sie sich in
gefesseltem Zustand wieder. Dieses Mal erkannte sie, das sie in Richards Zimmer
war. Sie war über den
Stuhl gebogen und dort in der Mitte des Zimmers festgebundene, genau wie zuvor.
Sie war wieder mit
demselben Ballgag geknebelt.
Sie hörte etwas hinter sich und versuchte zu schauen. Aber der weite, schwarz
Vinylumhang blockierte
ihre Sicht. Jennifer fühlt, daß ein Mann neben ihr hin und her schritt. Als sie
einen Gummischwanz an
ihrem Po reiben fühlte, erriet sie, daß es Richard war.
Er nahmen sie von hinten und stieß seinen gummierten Penis in ihre Muschi. Sie
hätte schreien müssen,
aber in ihren betäubten Gefühlen, fühlt sich, als wäre sie nur eine
Beobachterin. Er war schnell und
leistungsfähig. Dieses mal brachte er sie an den Rand des Orgasmus. Sie hörte
von ihm ein Grunzen vor
Vergnügen und dann hielt er an. Sie stöhnt vor Enttäuschung, aber er schien
sich nicht darum zu sorgen.
Nach einer kleine Pause, hörte sie, wie er das Telefon nahm und einen Anruf
machte. Es ging um
finanzielle Transaktionen und Zahlen. Sie konnte sich nicht auf das Gespräch
konzentrieren und verlor den
Faden. Nach einiger Zeit legte er auf und kehrte zu ihr zurück.
Fünf Mal gebrauchte er sie in dieser Nacht. Jedes Mal kam sie mindestens einmal
zum Orgasmus,
manchmal zweimal. Und beim fünften Mal machte er immer weiter und sie kam immer
wieder, bis sie
endgültig das Bewußtsein verlor.